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Begriffe unter E

E-Commerce
E-Commerce ist eine Kurzform für den englischen Begriff Electronic Commerce. Dies heißt auf Deutsch elektronischer Handel. Es bedeutet, dass man im Internet etwas kaufen kann. Die Bestellung macht man zum Beispiel über eine Website: einen Internet-Shop. Man muss nicht mehr in den Laden gehen.

EBCDIC
(Expanded Binary Coded Decimal Interchange Code) Dieser Code ist vergleichbar mit dem ASCII-Code.

Editor
Ein Editor ist ein Programm. Mit einem Editor kann man eine Datei bearbeiten. Zum Beispiel gibt es HTML-Editoren zum Erstellen von Webseiten. Meistens werden Texte mit einem Editor eingegeben.

EDV
Elektronische Daten-Verarbeitung. Dies bezeichnet die Erfassung, Speicherung und Bearbeitung von Daten und Dokumenten mit dem Computer.

EPROM
(Erasable Programmable Read Only Memory) Ein EPROM ist ein Chip, welcher mit Hilfe eines speziellen Gerätes Informationen speichern kann. Meistens sind dies Systemprogramme (BIOS). Ein EPROM kann auch wieder gelöscht werden. Dazu wird UV-Licht verwendet.

E-Gouvernement
E-Gouvernement ist Englisch. Es ist eine Kurzform für Electronic Gouvernement. Dies könnte man übersetzen als „elektronische Verwaltung“. Zum Beispiel muss man nicht mehr ins Rathaus gehen, wenn man einen neuen Personalausweis braucht. Man geht stattdessen ins Internet. Auf der Website vom Rathaus gibt es ein Formular zum Ausfüllen.

Elektronische Signatur
Signatur ist ein anderes Wort für Unterschrift. Auf dem Computer kann ich aber nicht von Hand unterschreiben. Daher braucht man für den Computer eine elektronische Signatur. Die elektronische Signatur ist eine Datei. Zum Unterschreiben hänge ich die Datei mit meiner Signatur an einen Brief an. Da wo mein Brief ankommt, wird die Datei vom Computer geprüft.

E-Mail
E-Mail ist Englisch. Es ist eine Kurzform für Electronic Mail. Dies heißt auf Deutsch „elektronische Post“. Eine E-Mail ist eine Nachricht, die über das Internet verschickt wird.

e-Inclusion
E-inclusion ist ein politischer Begriff, der als digitale Integration übersetzt werden kann. Dabei geht es darum, dass alle Menschen in Europa das Internet nutzen können. Zum Beispiel sollen die Webseiten von jedem bedient werden können. Zudem soll jeder ins Internet gehen können, egal wo man wohnt oder welche Sprache man spricht.

Erweiterungskarte
Eine speziell PC-Zusatzkarte, die in einen Erweiterungssteckplatz plaziert wird. Erweiterungskarten sind z.B. Speicherkarten, Controller oder Bildschirmadapter.

Erweiterungssteckplatz
Eine Steckerleiste, die sich auf der Hauptplatine befindet und zur Aufnahme von Erweiterungskarten (Grafikkarte, Controller, etc.) dient. Der Steckplatz kann ein 8 Bit, 16 Bit oder 32 Bit Steckplatz sein.

EtherNet
Ein Basisbandnetz, das eine maximale Übertragungsrate von 10MBit/s bietet.

 

Externe Festplatte
Eine externe Festplatte kann über einen USB-Anschluss, FireWire, eSATA oder als Wechselplattenlaufwerk direkt an einen Computer angeschlossen werden. Mittlerweile gibt es auch externe Festplatten, die mit einem LAN-Kabel oder sogar kabellos per WLAN an ein Netzwerk angeschlossen werden.

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